10 Tipps aus der Praxis Audio

  1. Sprachaufnahmen müssen in einem gut gedämmten Raum mit möglichst wenig eigenem Raumanteil aufnommen werden, um störende Frequnzen im Klangbild zu vermeiden.
  2. Verwenden Sie für Warteschleifen, Hintergrundbeschallungen gemafreie Musik, damit sie nicht in unvorhergesehene Kosten laufen.
  3. Verwenden Sie für Ihre Ansagen einen professionellen Sprecher. Es gibt die Möglichkeit des Sprechercastings, um die richtige Stimme zu finden.
  4. Referenzen und Tonbeispiele sind ein sehr wichtiges Qualitätskriterium. Jedoch vereinbaren sie eine kleine Probeaufnahme für ihr Produkt, um die gelieferte Qualität zu beurteilen.
  5. Nicht die Menge des Equipments macht den Ausschlag, sondern das Wissen über den jeweils richtigen Einsatz der Komponenten.
  6. Der Regieraum, der wichtigste Platz im Studio. Hier entscheidet der Tontechniker über die EQ-Einstellungen, überprüft und gestaltet den Klang eines Records. Ohne einem schalltechnisch neutralen Raum ist dies nicht zufriedenstellend möglich.
  7. Als Sound Branding bezeichnet man die Verwendung von Klängen, Musik, Stimme, um die Corporate Identity zu vervollständigen. Wählen Sie für den jeweligen Zweck die passende Möglichkeit aus. Z. B. Gemafreie Musik für die Warteschleife, ein Audiologo für einen Werbespot, oder auch kombiniert.
  8. O-Ton bei Imagefilmen ist ein sehr wichtiger Punkt. Wenn Sie nicht den Punkt Tontechniker auf einem Angebot finden, haken Sie nach, ob auch wirklich ein Spezialist für den Ton mit dabei ist.
  9. Sounddesign mit Geräuschen zur Nachvertonung ist ein sehr wirksames Mittel, um eine Stimmung in einem Video zu intensivieren.
  10. Der richtige Codec ist wichtig für Telefonanlagen, Informationssysteme. Die Codierung muss bei o.g. Anwendungen auf alle Fälle mit ins Angebot.